Zurück. Mit den allerbesten News!

In unserem Hoferwirt-Blog war es nun längere Zeit etwas ruhig … doch damit ist jetzt Schluss! Nachdem unsere Website im neuen Design erstrahlt, weht auch hier wieder frischer Wind.

Wir vom Hoferwirt ermöglichen nun regelmäßig noch tiefere Blicke hinter die Kulissen unseres Hotels und Wirtshaus, überraschen mit spannenden Anekdoten rund um unseren Traditionsbetrieb und starten mit vielen neuen und auch althergebrachten Rezepten unserer Speisekarte blogtechnisch wieder voll durch. Und wirklich tolle Neuigkeiten haben wir außerdem auch:

Eine Haube für den Hoferwirt
 

Im kürzlich erschienenen Gault Millau Restaurantguide wurde der Hoferwirt mit 12,5 Punkten ausgezeichnet. Die vergebenen Hauben stellen international neben den Michelin-Sternen die begehrtesten Auszeichnung der Haute Cuisine dar. Und eben eine dieser hochkarätigen Hauben wurde nun dem Küchen- und Restaurant-Team des Hoferwirt aufgesetzt.

In der Gault Millau Ausgabe 2022 lässt sich unter anderem lesen: „Die ersten Seiten des Menüs zeigen die Partnerschaften mit heimischen Landwirten, Fisch und Schwein kommen vom Seniorchef selbst. Neben Klassikern serviert das Küchenteam auch vergessene Gerichte aus Tirol: etwa Kalbsbries, Nierndln oder – sehr zu empfehlen – die saure Kuttelsuppe.“

Die kulinarische Ausrichtung, die Regionalität, Saisonalität und Nachhaltigkeit in den Fokus stellt, wird ganz klar belohnt. Dabei zeigt sich, es muss nicht immer ausgefallenes kulinarisches Chi-Chi-Chi sein, das jedem neumodischen Trend blind folgt. Echtes Können zeigt sich auch im Bodenständigem, wenn mit Leidenschaft gekocht wird. Die Handwerkskunst die im Hoferwirt  gekonnt den Bogen zwischen Tradition und Moderne spannt, trägt dabei die Handschrift vom Sohn des Hauses und Küchenchef Peter Zittera. Gemeinsam mit seinem Team verwertet er alle Teile vom Tier zu traditionellen Gerichten gut und gerne auch nach Uromas Rezept. Mit Erfolg!

Eine Mission der vierten Generation

2020 ist Peter in die Fußstapfen seines Vaters Werner getreten und zeigt sich als Küchenchef für den Gault Millau Erfolg federführend verantwortlich. Gemeinsam mit seinem jüngeren Bruder und Gastgeber Jakob Zittera, der viele Aufgaben seiner Mama Angelika übernommen hat, tüfteln die beiden Tausendsassa immer an neuen Ideen und Konzepten. Letzter Coup des Bruderpaares bevor sich der ganze Hoferwirt über die erste Gault Millau Haube freuen konnte, war das „Wirtshaus auf Rädern“.

In Zeiten vor Corona wurde dieser neue Service mehr als gut angenommen und stellte eine willkommene Abwechslung zu den klassischen Pizzalieferdiensten dar. Doch in kulinarischer Hinsicht ist an diesem Punkt noch lange nicht Schluss. In den Bauernläden der Landwirte aus der Region wird das „Wirtshaus im Glas“ mit Gerichten wie Hirschbeuschel oder Hirschragout. angeboten. Die Quellforelle von der eigenen Tschangelair Alm gibt es ebenfalls abholfertig, frischer geht’s wirklich nicht. So frisch eben wie die Gedanken und Ideen der vierten Hoferwirt Generation.

Eine Geschichte, die weitergeschrieben wird

Die erste Gault Millau Haube war erst der Anfang. Auch Falstaff möchte man mit vielen positiven Gästebewertungen beeindrucken. Weiterschreiben werden wir hier auf jeden Fall auch ganz viele weitere Bloggeschichten. In der nächsten werden wir uns ganz dem Hoferwirt als Hotelbetrieb und seiner Geschichte seit dem Bau 1674 widmen.